imagenimble
Schnelle, private Bildbearbeitung direkt im Browser: 32 Tools in neun Sprachen, ganz ohne Datei-Upload.

Die Aufgabe
Bilder bearbeiten, ohne sie hochzuladen
Viele Online-Bildwerkzeuge laden Dateien auf einen Server. Für private Fotos oder Firmenmaterial ist das ein Risiko und kostet zudem Zeit.
imagenimble sollte alle Werkzeuge lokal im Browser ausführen und international auffindbar sein, mit Adressen, die in jeder Sprache so heißen, wie Menschen dort suchen.
Der Ansatz
Alles läuft im Browser
Jedes Werkzeug ist ein eigenes Skript, alle Bibliotheken liegen lokal auf dem Server der Seite.
Clientseitige Tools
Konverter, Kompression, Zuschnitt, QR-Codes, Barcodes, Favicons und ein Collage-Editor laufen komplett im Browser, unter anderem mit pdf.js, jsPDF und heic2any. Die Bibliotheken liegen lokal, es wird nichts von fremden Servern nachgeladen.
Neun Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Türkisch. Die Adressen wurden je Sprache nach Suchvolumen gewählt, nicht wörtlich übersetzt.
Kontrast-Checker
Das 32. Tool prüft Farbkontraste nach WCAG und APCA und analysiert auf Wunsch einen Screenshot in einem Web Worker, damit die Oberfläche flüssig bleibt.
Einblicke
So sieht es aus





App
imagenimble als iOS-App
Viele Bilder entstehen auf dem Smartphone, etwa HEIC-Fotos vom iPhone. Der Umweg über den Browser ist dort umständlich, gerade beim Speichern in die Fotomediathek. Die App nimmt die Werkzeuge der Website deshalb mit und nutzt native Funktionen, wo das Gerät es kann.
Konvertieren, Komprimieren, Zuschneiden, Drehen und das Entfernen von EXIF-Daten laufen mit nativen Modulen, auch offline. Hintergrund-Entfernung und Texterkennung nutzen das maschinelle Lernen des iPhones, ohne Bilder an einen Server zu senden.
Komplexe Editoren kommen als eingebettete Web-Engine aus der Website. Der Collage-Editor läuft als Vollbild in der App und behält Fotos und Einstellungen beim Wechsel zwischen den Tools. Die App erschien am 9. September 2026 und ist in neun Sprachen verfügbar.



Screenshots aus dem App Store.
Die größte Herausforderung
Adressen, die in jeder Sprache anders heißen
Wer ein Bild zuschneiden will, sucht auf Spanisch nach „recortar imagen“ und nicht nach der wörtlichen Übersetzung des deutschen Begriffs. Eine automatische Übersetzung der Adressen hätte Seiten erzeugt, die niemand findet.
Deshalb steht hinter jeder Sprache eine eigene Slug-Tabelle, geprüft gegen Suchvolumen. Das Tool bleibt dasselbe, die Adresse folgt der Sprache, und hreflang verbindet die Fassungen.
Das Ergebnis
Privat by Design
Stand der Zahlen 15. September 2026
Alle Werkzeuge verarbeiten Bilder lokal. Die Seiten erklären je Tool in mehreren Abschnitten und FAQ, wann welches Format oder welche Einstellung sinnvoll ist.
Eingesetzt
Leistungen & Technik
Leistungen
Technik
Marketing & KI
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